ECU · Motorsteuerung
Die ECU verarbeitet Sensordaten und steuert den Motor. Entscheidend ist, wie ihre Funktionen zusammenwirken.

BMW APPLIKATION · ECU & TCU
Kennfeldoptimierung für BMW. Motor und Getriebe im Zusammenspiel. Bauteileschutz als Maßstab unserer Entwicklung.
ENTWICKELT IN PADERBORN. WELTWEIT GEDACHT.
Wir verbinden Informatik, Motorenentwicklung und praktische Fahrzeugtechnik. Applikation bedeutet für uns, die Steuerung auf Motor, Getriebe, Hardware und Einsatzzweck abzustimmen – mit nachvollziehbaren Daten.
Unsere Applikationsarbeit leisten wir hauptsächlich für das international ausgerichtete Unternehmen QNTUM21. T21-Industries bringt die technische Entwicklung ein, QNTUM21 macht die Lösungen über seine Plattform zugänglich.
Unser gemeinsames Ziel: weltweit die führende Plattform für BMW-Softwarelösungen aufbauen. Der Anspruch dahinter beginnt hier – bei der Qualität jedes einzelnen Datenstands.
QNTUM21 entdeckenHOCHSPEZIALISIERT AUF BMW
Von MS41, MS42 und MS43 über EDC15, EDC16 und EDC17 bis hin zu MG1 und MD1: Wir unterstützen nahezu alle BMW-Motor- und Getriebesteuergeräte. Den konkreten Funktionsumfang prüfen wir anhand von Hardware, Softwarestand und Fahrzeugkonfiguration.
Die ECU verarbeitet Sensordaten und steuert den Motor. Entscheidend ist, wie ihre Funktionen zusammenwirken.
Einspritzung, Luftsystem und Drehmomentregelung betrachten wir als zusammenhängendes System.
Die TCU koordiniert Schaltvorgänge und die Kraftübertragung. Sie gehört von Anfang an zur Abstimmung.
ANALYSIEREN. APPLIZIEREN. ÜBERPRÜFEN.
Kennfelder beschreiben, wie die Steuerung auf bestimmte Betriebszustände reagieren soll. Messdaten zeigen, wie sich das Fahrzeug tatsächlich verhält.
Datensätze und Kennfelder analysieren, Änderungen gezielt ausarbeiten und Datenstände vergleichen.
Messkanäle aufzeichnen, Betriebszustände untersuchen und die Kalibrierung anhand der Daten bewerten.
Illustrative Funktionsvisualisierungen – keine Originalsoftware-Oberflächen und keine Live-Messwerte.
DAS GETRIEBE DARF NICHT FEHLEN.
Der Motor erzeugt Drehmoment. Das Getriebe muss damit arbeiten. Deshalb endet unsere Applikation nicht am Motorsteuergerät.
Motor- und Getriebesteuerung brauchen zueinander passende Informationen über die anliegende Last.
Drehmomenteingriffe, Kraftübertragung und Schaltverhalten werden gemeinsam betrachtet.
Getriebevariante, Zustand und thermische Belastung bestimmen den Rahmen der Abstimmung mit.
Das Pleuel verbindet Kolben und Kurbelwelle. Aus dem Kolbenhub entsteht die Drehbewegung, die an das Getriebe weitergegeben wird.
UNSER ANSPRUCH: DIE BENCHMARK SETZEN.
Leistung allein ist nicht unser Qualitätsmaßstab. Wir wollen die Benchmark dafür setzen, wie Leistungsentfaltung und Bauteileschutz zusammen entwickelt werden.
Temperaturen und Betriebsbedingungen gehören zur Bewertung. Die Abstimmung muss auf thermische Belastung reagieren können.
Ein stimmiges Drehmomentmodell ist die Grundlage für das Zusammenspiel von Motor, Getriebe und Schutzfunktionen.
Schutzstrategien werden im Zusammenhang mit der Hardware betrachtet. Grenzen pauschal zu entfernen ist nicht unser Entwicklungsansatz.
Kraftstoff, Bauteilzustand, Kühlung und Umbauten verändern die Voraussetzungen. Ein Datenstand muss zum konkreten Aufbau passen.
Bauteileschutz ist ein Entwicklungsziel, keine Garantie gegen Verschleiß oder Schäden. Zustand, Wartung und Nutzung des Fahrzeugs bleiben entscheidend.
DYNO · LOGGING · VALIDIERUNG
Eine Spitzenzahl allein beschreibt keine gute Applikation. Wir betrachten Leistungsverlauf, Drehmoment und Messkanäle im Zusammenhang – und prüfen, wie reproduzierbar das Verhalten unter vergleichbaren Bedingungen ist.
Dyno-Auswertungen und Logging ergänzen sich: Die Leistungsmessung macht den Verlauf sichtbar. Die Datenaufzeichnung hilft, die Reaktionen von Motor und Getriebe zu verstehen.
Illustrativer Verlauf ohne Messskala – keine Leistungszusage.
Die Originalprotokolle bleiben zur Einordnung verfügbar. Die alten Textangaben stimmen nicht durchgehend mit den Messblättern überein und werden hier deshalb nicht als Vergleichswerte verwendet. Beide Beispiele waren als nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen gekennzeichnet.
VOR DER ABSTIMMUNG
Fahrzeugmodell, Baujahr, Motorisierung, bekannte Umbauten und Ihr Ziel. Steuergerätevariante und Softwarestand klären wir im nächsten Schritt.
Unterstützung ist keine pauschale Freigabe jeder Funktion. Lese- und Schreibzugang, Softwarestand, Hardware und gewünschter Umfang werden für Ihr Fahrzeug geprüft.
Der Aufwand richtet sich nach Fahrzeug, Datenstand und Hardware. Einen vorhandenen passenden Datenstand und eine individuelle Entwicklungsarbeit kalkulieren wir entsprechend unterschiedlich.
Unsere Anpassungen sind nicht für den öffentlichen Straßenverkehr freigegeben, sofern dies nicht ausdrücklich für die konkrete Ausführung angegeben ist. Einsatzbereich und erforderliche Nachweise müssen vor der Umsetzung geklärt werden.